… Dinos und Menschen gleichzeitig gelebt haben?

Wir möchten diesen Teil direkt mit einem Tatsachen-Bericht einleiten:
Einer der führenden und bekanntesten und auch leidenschaftlichsten Verfechter der Schöpfung, Richard Dawkins, meinte, dass wenn man einen Beweis hätte, dass Menschen in einer anderen Zeitepoche gelebt hätten als durch die Evolution angenommen, so müsse man die gesamte Theorie aus dem Fenster schmeißen.
Zu diesem Thema gab es weit vor seiner Zeit (während der „Großen Depression“) unechte, von Menschenhand gemachte Fußabdrücke. Sie sollten beweisen, dass die Evolution eine Lüge sei. Auf diese bezog sich Richard Dawkins in seiner oben genannten Aussage, da es eine Zeit dauerte, ehe die Wissenschaftler diese als unecht verifizieren konnten. Nun nimmt man die alten Taten dieser Betrüger als eine Art Universal-Annahme der Fälschung aller Funde.

Jedoch ist es heutzutage sehr einfach und todsicher, einen unechten von einem echten Abdruck zu unterscheiden:
Man macht ein CT-Bild (computertomographisches Bild) oder „schneidet“ den Fund in Scheiben:

footprint

Sollte der Fußabdruck keine Fälschung, sondern echt sein, müssen sich die Schichten unterhalb der Erde ebenfalls verformt haben: Der Fuß tritt auf die Erde und verformt die Masse unter der Erde, auf die ein Schwindler im versteinerten Zustand keinen Einfluss mehr nehmen kann. Anders veranschaulicht: Ist es „eingraviert“ worden, so ist es logisch, dass es keine Verformung in den Schichten darunter geben kann, da der Fußabdruck nicht vor langer Zeit auf weicher Erde entstanden ist, sondern frisch in Stein gemeißelt wurde. Beim Fälschen graviert man den Abdruck nach, aber an das Gestein unterhalb hat man keinen Einfluss mehr. Dies alles ist sehr einfach und unmissverständlich mit nur einem wissenschaftlichen Test feststellbar.

Nun gibt es mittlerweile mehrere Funde von menschlichen Fußabdrücken (und zwar im Labor getesteten), die in Ablagerungsschichten gefunden worden sind, in denen sie laut Evolutionstheorie unmöglich sein durften – d.h. Jahrmillionen Jahre alt sein müssten. Die ersten Menschen lebten laut Evolution aber nicht vor Millionen von Jahren, schon gar nicht vor hunderten von Millionen von Jahren. Wir eingangs durch Richard Dawkins formuliert: „… wenn man einen Beweis hätte, dass Menschen in einer anderen Zeitepoche gelebt hätten als durch die Evolution angenommen, so müsse man die gesamte Theorie aus dem Fenster schmeißen.“

Wir wollen einen Schritt weitergehen und die zeitliche Zuordnung, wann Menschen gelebt oder nicht gelebt haben sollen, ausklammern und eine weitere Annahme der Evolutionstheorie aufgreifen: Ein Mensch hat niemals einen lebenden Dinosaurier gesehen.
Diese Funde, die durch ein CT gegangen sind, sagen etwas völlig anderes:

Delktrackscan

Das Museum, in dem der Fund ausgestellt ist, berichtet, dass letztens ein bekannter und logischerweise hoch skeptischer Wissenschaftler den Abdruck selbst mit eigenen Augen sehen wollte (dies kann übrigens jeder Besucher tun). Als er den Abdruck, das CT-Bild und dessen Laborauswertung dazu sah, sagte er: „Das ist unmöglich!“ und ging ohne weitere Worte wutentbrannt fort.
Menschlich.

Die oberen Bilder in einem kurzen Video eingebettet, findest du hier:

Falls das dein Interesse geweckt hat, kannst du dir auch folgendes Video ansehen, in dem weitere durchaus „seltsame“ archäologische Funde zu sehen sind:

Warum hört man von all diesen Dingen nichts? Dazu vielleicht eines von vielen Berichten:

Unter nature.com wurde am 05. November 2014 ein Artikel veröffentlicht, in dem berichtet wird, wie ein Wissenschaftler (Mark Armitage) der ‚California State University‘ in Northridge, einen Dinosaurier-Fossil-Fund machte. Hier eine Übersetzung aus dem Artikel: „Während er in Montana grub, legte er eines der größten Triceratop-Hörner frei, die je in der Hell Creek Formation gefunden wurden. Diese Formation ist eines der legendären Fossil innehaltenden Gesteinsschichten, die zurück auf die letzten Tage der Dinosaurier gehen. Armitage brachte das Horn zurück nach Los Angeles, Kalifornien, wo seine mikroskopische Untersuchung ergab, dass es nicht nur aus versteinerten Knochen bestand, sondern auch weiches Gewebe enthielt. … Im Februar 2013 veröffentlichte er seine Funde im ‚Acta Histochemica, eine Zeitschrift zu Zell- und Gewebeforschung (M. H. Armitage and K. L. Anderson Acta Histochem. 115, 603–608; 2013)‘. Zwei Wochen später wurde er von seinem Job an der ‚California State University, Northridge (CSUN)‘, wo er die biologische Abteilung für die Elektronen- und Konfokalmikroskopie leitete, entlassen.“

Dies ist eines der Gründe, warum wir so wenig von einer Alternative zur Evolutionstheorie hören. So eine Nachricht hat in unserem Mainstream-Medien leider keinen Platz.

Abschließend, wir haben es an einer anderen Stelle bereits gesagt:
Es zeichnet einen Menschen aus, wenn er die Größe besitzt, sein eigenes Weltbild, seine eigenen Überzeugungen und sein eigenes Wissen und Handeln, jederzeit in Frage zu stellen. Es ist kein Zeichen der Unsicherheit oder Schwäche, sondern der Aufgeschlossenheit. Das gilt sowohl für den Frommen, als auch für den Wissenschaftler oder Atheisten. Sturheit und Engstirnigkeit führen zu geistiger und geistlicher Trägheit und lähmen unseren Verstand. Wir sollten uns stets objektiv fragen, ob die eigenen Überzeugungen gerechtfertigt sind oder nur von anderen übernommen wurden. Wir sollten offen dafür sein, die eigenen Überzeugungen über Board zu werfen, wenn eine nüchterne Prüfung ergibt, dass sie hinfällig geworden sind – das gilt für uns alle.

Wenn dich das aufhören lässt, dann teile diese oder ähnliche Artikel in Social Media-Plattformen, sodass wenigstens ein paar Menschen von einer Alternative hören. Innerhalb dieser Plattformen können wir zumindest bedingt entscheiden, was im Medium Internet verbreitet wird…